Berichte

Ausfahrt des Zwönitzer Ehekreises
 

... GELIEBT ...

... das war das Thema des diesjährigen thematischen Wochenendes des Zwönitzer Ehekreises. Mit über 40 Leuten - vom Opa bis zum Enkel waren drei Generationen ver-treten - füllten wir das Christian-Keyßer-Haus in Schwarzenbach am Wald. Der erste Tag begann mit einer Wanderung. Wir sammelten Steine und Naturmaterialien für den Kreativteil und genossen den Sonnenschein an diesem Feiertag. Im ersten Themenblock machten wir uns danach mit der Familientherapeutin Ines Kaiser-Jaeckel auf die Suche nach unseren Wurzeln der Liebe: was haben wir von unseren Eltern mitbekommen? Bei der Kindergruppe und zum Abendgebet wurde die biblische Geschichte des barmherzigen Vaters thematisiert: im Herzen unseres Gottes haben wir alle Platz. 

Am zweiten Tag wurde das Thema vertieft. Hier führte uns die Referentin in die Prägungen unseres Unterbewusstseins ein. Wir lernten so manche unserer Reaktion besser verstehen und was für Schätze der Liebe in uns gelegt sind. Wunderbar hat sie dies mit einer kleinen Schatzkiste und entsprechenden Beispielen für uns dargestellt. Im kreativen Teil am Nachmittag gestalteten wir Naturbilder mit Kieselsteinen oder kleine Perlenherzen. Ganz Mutige wagten sich zu einer Dorfrallye durchs verregnete Schwarzenbach. Es folgte ein bunter Nachmittag, der liebevoll und aufwändig vorbereitet, die 5 Sprachen der Liebe spielerisch und fröhlich nahe brachte. Im Abendgebet machten wir uns bewusst, dass Gott mit seiner Liebe unsere Wunden heilen kann. Die Abende klangen jeweils fröhlich und bei guten Gesprächen am Kamin aus. 

Nach einem Gottesdienstbesuch am Sonntag trafen wir uns zur Abschlussrunde und nahmen das biblische Wort „Liebt einander“ mit auf den Weg. Unsere am ersten Tag gesammelten Steine drückten wir in eine Form, die dann ausgegossen wurde und nun in unserem Kirchenraum an dieses wundervolle Wochenende erinnert. Es war eine wirklich gesegnete Zeit und wir fuhren nach Hause mit der wertvollen Erfahrung, dass Liebe der Schlüssel zu einer guten Beziehung zu Gott, zu uns selbst und zu unseren Mitmenschen ist. 

Wir danken unserer kompetenten Referentin und allen, die zum Gelingen dieser Tage beigetragen haben und vor allem unserem HERRN, der uns in diesen Tagen so spürbar begleitet hat.

 

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